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Karl-Peter Schwegel
Wüstenstein 53 im Tal
91346 Wiesenttal
Tel.: 09196 1424

Seesaibling



"Wegen der im Hinblick auf Körperform und Färbung starken Unterschiede der Seesaiblinge verschiedener Gewässer fällt eine Sammelbeschreibung dieser Art sehr schwer. In der Regel handelt es sich in der Jugend um schlanke, torpedoförmige Fische, die in nahrungsreichen Gewässern im Alter einen eher gedrungenen Körper bekommen. Die Färbung reicht am Rücken von blaugrün bis braun (zur Laichzeit schwärzlich), die Flanken sind meist hell gepunktet, der Bauch gelb bis weißlich (zur Laichzeit rot oder orangefarben) getönt. Charakteristisch sind leuchtend weiße Saume am vorderen Rand der paarigen Flossen sowie der Afterflosse."*

Bachsaibling

Diese äußerst farbenprächtigen Salmoniden wurden Ende des vorigen Jahrhunderts aus Nordamerika bei uns eingeführt. Bachsaiblinge haben ähnliche (torpedoförmige) Gestalt wie Bachforellen. Auffallend ist ihre sehr weite Maulspalte (bis hinter das Auge reichend). Die olivgrüne bis bräunlich gefärbte Rückenpartie der Fische ist hell marmoriert. Die Flanken weisen zahlreiche gelbe und rote Punkte auf, oft mit blauen Höfen umgeben. Der Bauch ist gelb bis rötlich gefärbt. Charakteristisch ist die Zeichnung der paarigen Flossen, sowie der Afterflosse. Sie besitzen einen weißen Vorderrand, an den sich ein schwarzer Streifen anschließt.*

Einer unsere edelsten und wohlschmeckensten Fische. Wir bieten Ihnen beide Arten von diesem großartigen Fisch. Im nachfolgenden unterscheiden wir nicht mehr zwischen den beiden Saiblingsarten und nennen sie nur noch Saibling.

Verdelungsart

Charakteristik

Gewicht pro Fisch

  • Geräucherter Saibling in Buchenholz für 1,5 Stunde mild geräuchert
  • Saibling: Lebendfrisch von Hand geschlachteter

  • Filet in Handarbeit vom geräucherten Saibling
  • Filet in Handarbeit vom frisch geschlachteten Saibling
  • Durchschnittsalter
    2 bis 2,5 Jahre
  • Festes Fleisch
  • unverwechselbarer herzhafter Geschmack
  • für Feinschmecker
  • Ab 250 bis 500 Gramm




  • Ab 80 bis 120 Gramm pro Filet


*Seifert, K. (1984): Angel- und Fischereischule 3. Spezielle Fischkunde, BLV Verlagsgesellschaft mbH, München. 
 

 

Aus dem Quellwasser der Fränkischen Schweiz